Öffentlichkeitsarbeit & die Hindernisse (2019-11)

Ich war gestern — 23.11.2019 — erneut für öffentliches Engagement in München Fußgängerzone unterwegs. 

Bereits beim Start in Weilheim lagen Stolpersteine auf meinen Weg. Ich war 5 Minuten vor der geplanten Zeit, wann der Zug von Weilheim nach München abfahren sollte um 12:20, vor Ort. Als ich die Tür des Zuges öffnen wollte, waren sie bereits verschlossen. Auch nach mehreren Versuchen ging die Tür nicht auf und der Zug fuhr fort. 

Ich wollte gleich ein Bild des abfahrenden Zuges machen, aber meine Handy- Kamera war, wie gewöhnlich abgedeckt. Bis ich die Abdeckung entfernte und die Linse soweit säubern konnte, um einigermaßen vernünftige Bilder anzufertigen, war der Zug von meinem Horizont verschwunden. Somit konnte ich nur ein Bild von der Infotafel, mit der übergebliebenen 2 Minuten bis zu geplanten Abfahrt (12:20), machen: 

Vor dem

Kurz nach meiner Ankunft in der Fußgängerzone in München waren — wieder ein Mal, wie bei meiner Öffentlichkeitsarbeit im Märt 2019 — die identischen „Aktivisten“ präsent. Sie waren mit Anonymus-Kostümen und Masken verkleidet, hielten Plakate mit der Aufschrift „Wahrheit“ und zeigten aus PC-Bildschirmen misshandelte Tiere. 

(Der rothaariger Herr und seine Begleitung neben ihm stellten sich als Organisatoren der Aktion und Führer der Gruppe vor.)

Wer sind diese Aktivisten? 

Für was genau engagieren sie sich? 

Wieso treten sie ausgerechnet bei meinen öffentlichen Aktivitäten auf?! 

Das wollen wir bei dieser Gelegenheit etwas genauer untersuchen. 

Dem äußerlichen Schein nach, erscheinen sie als Anonymus-Aktivisten. Die Anonymus-Scene ist ein Hacker-Kollektiv, das sich bekanntlich für unabhängiges Internet, Redefreiheit und Urheberrecht engagiert — jedoch sind sie nicht die klassischen Tierschützer. Für Rechte der Tiere treten bekanntlich die Tierschützer auf. 

Was wollen diese „Anonymus“-Aktivisten — die bereits zum zweiten Mal bei meinen Aktivitäten gegen Kinderhandel & Kindesmissbrauch in elitären Kreisen auftreten — uns genau mitteilen?! Und, wieso sind sie bei meinen beiden Aktivitäten vor Ort präsent?! 

Wenn man sich den Fall des „Basler-Tierkreis“ (die von der Schweizer Polizei genauso verdeckt wird) in Erinnerung ruft — in dem Kinder in elitären Kreis, zu denen Könige, Politiker, Richter und Staatsanwälte, Bundeskanzler, Firmenbosse usw. gehören, missbraucht und rituell ermordet werden—, dann ergeben die Aktionen dieser in Anonymus-Kostüm verkleideten „Tierschützer“, die ausgerechnet bei meinen beiden öffentlichen Aktivitäten auftreten, einzig möglichen Sinn! 

Sie sind entweder (A) als Kompromittierungsfaktoren dabei oder (B) um ihre Macht zu demonstrieren. Anderes kann ich mir die Präsenz dieser Aktivisten, ausgerechnet bei meinen Aktivitäten, die sich gegen Kinderhandel & Kindesmissbrauch in elitären Kreisen orientieren, nicht erklären bzw. begründen!  

Angabenquellen (um nur einige zu benennen. In den Weiten der WWW. wird dieses Thema vollumfänglich behandelt. Ggf. Eigenrecherchen durchführen!): 

„Der Basler Tierkreis“ von Swiss Propaganda Research

„Geopolitik und Pädokriminalität“ von Swiss Propaganda Research

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