Erstattung der Strafanzeige fehlgeschlagen!

Wei angekündigt, wollte ich gestern (16.09.19) Strafanzeige erstatten. Nach mehreren Fehlversuchen bei lokalen Polizeistationen wollte ich dieses Mal mein Glück im Polizeipräsidium in München Versuche.

Und dort — im Zentrum der Polizei Bayern — erlebte identisch DASSELBE, was ich in den lokalen Polizeistationen in Weilheim und Penzberg erlebt habe 

Ich war ca. von 17-21:00 dort, um diese Strafanzeige zu erstatten/vorzulegen: 

Vier Polizeibeamt*inen wollten meine vollständige Aussage OHNE Protokollführung sich anhören.

Meine kurze Einführung „die Befürchtung, dass seit 10 Jahren enorme Anstrengungen unternommen werden mit dem Ziel mich in Kinderhandel, Kindermissbrauch zu erzwingen“ wurden als „unzureichende Hinweise“ bewertet, die „keine Gründe darstellen“ um eine Strafanzeige aufzuzeichnen“.

Micht ein Mal folgende Tatsachen konnten sie überzeugen eine Strafanzeige aufzunehmen:

A) Der Diebstahl folgender persönlichen Dokumente aus meiner Wohnung (ohne Einbruchspuren): 

  • ALLE Geburtsurkunden aus der Zeit der ehemaligen Jugoslawien,
  • Mein Einbürgerungszeugnis,
  • ALLE Unterlagen, die unseren Asylverfahren von 1993-2012 dokumentierten,
  • Mein Arbeitsvertrag mit der Firma Roche Diagnostics GmbH in Penzberg,
  • Mein Aufhebungsvertrag mit Roche Diagnostics GmbH in Penzberg,
  • Ein Versetzungsvertrag von 2018 mit der gleichen Firma,
  • Zwei Notizbücher,
  • Das Blatt auf dem der zweite Polizeibeamte bei dem gleichen Besuch seine Personalien aufgezeichnet hatte,
  • Der Nachweis meines Besuches bei der Polizeistation in Penzberg, im Juni 2018.

2) Der Einbruch meines Fahrzeuges;

… bei dem der Gepäckraum demoliert und ein Notizbuch entwertet wurde.  

MEIN NÄCHSTER SCHRITT:

Ich werde meine Strafanzeige schriftlich formulieren (mit Personenangaben der im Manuskript als Aliase referenzierten Personen), das Manuskript, als Anlage, dazulegen und die kommenden Tage im Polizeipräsidium in München vorlegen.

Mal sehen was passiert. 

@ Zwei Notizen im Rande. 

Während ich auf dem U2 im Hauptbahnhof wartete stellte sich ein bewaffneter Polizist, dicht vor mir — so dass ich die Wafe, die er trug gut erkennen konnte — und „wartete“  auch auf dem U-Bahn. Zufall?! 

Auf dem Weg hin und zurück vom Bahnhof bis zum Pilzeipräsidium kreuzten, 

alle ca. 300 m, im Rollstuhl befindliche und Blinde Passagiere meinen Weg. Offensichtlich befanden alle Behinderte und Blinde münchns unterwegs. Ein Zufall?! 

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